SEOUL – you city of beauty!

Wie ihr vielleicht schon mitbekommen hat, war ich vor Kurzem ein paar Tage im Norden Asiens unterwegs. Ich verbrachte ~fünf Tage in SEOUL, der Hauptstadt von Südkorea. Da dort meine Studienkollegin Andreea zur Zeit ihr Auslandssemester absolivert, war das DIE perfekte Möglichkeit für mich, die Stadt zu besuchen und gleichzeitig Zeit mit ihr zu verbringen, denn sie lebt jetzt schon seit ca. zwei Monaten in dieser Stadt und kannte sich schon ziemlich gut aus.

Ich flog also am Donnerstag SEHR früh schon in Kaohsiung weg und war dann nach ca. drei Stunden Flug in Seoul angekommen. Da der Flughafen sehr weit außerhalb der Stadt lag, brauchte ich dann noch ca. 1,5 Stunden, bis ich bei der U-Bahn-Station angekommen war, bei der mich dann mein Gastgeber für die kommenden drei Nächte abholte. Ich habe mich nämlich dazu entschieden bei der Unterkunft etwas Geld zu ’sparen‘ und über AirBnb zu übernachten. Gleich vorweg, die Unterkunft war okay, sehr billig (10€/Nacht), aber nicht weiterzuempfehlen. Aber immerhin hatte ich ein Dach über dem Kopf, etwas zum Schlafen, Duschen und Sachen abstellen.

Dann konnte das Abenteuer Seoul starten:

Ich traf mich gleich mit Andreea und wir starteten schon zur ersten und größten Sehenswürdigkeit Seouls – dem Gyeongbokgung Palace. Wie der Name schon verratet ist es ein riesiger Palast, den der König früher errichtete, um dort zu residieren. Es war ein riesiges Anwesen mit angrenzendem Garten und davor bekamen wir gleich den „Change of the Guards“ mit.

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Zu Mittag (oder eher am Nachmittag) gab es dann gleich ein original Koreanisches Essen – Nudeln mit Bean Sauce. Ein sehr einfaches Gericht, aber totaaal gut! Für den Abend stand ein gemeinsames rumänisches Abendessen mit Andreeas Austauschkollegen an und es war totaaal lustig, mit den ganzen internationalen Studenten etwas Zeit zu verbringen.

Nach dem Abendessen gings dann noch in einen night-shopping-center, der tatsächlich von 10:00 vormittags bis 4:00 nachts geöffnet hatte – wahnsinn, die armen Verkäufer/innen^^

Da ich ja schon seit drei Uhr in der Früh auf den Beinen war, könnt ihr euch vorstellen wie müde ich dann war und freute mich schon, endlich zur Unterkunft zu kommen.

Bald gibts dann mehr über die anderen Tage zu lesen 🙂

Hier gibts die Fotos vom ersten Tag in Seoul:

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