SINGAPORE – Gardens by the Bay

Wie ja schon viele von euch mitbekommen haben, war ich voriges Wochenende für vier Tage in Süd-Ost-Asien unterwegs. Bereits viele Monate vor meinem Auslandssemester wusste ich, dass ich uuuunbedingt nach Singapur will! Ich habe schon so viel Gutes über diese Stadt gehört und auch viele Bilder gesehen – was meine Entscheidung nur bestärkte. Und auch die Bilder von Kathi und Lisa, meinen Studienkolleginnen, die in Singapur ihr Auslandssemester verbrachten, waren soo gut, dass ich es kaum mehr erwarten konnte, diese Stadt zu besuchen. Leider ging es sich nicht aus, dass ich bis Ende April nach Singapur kam und danach waren Lisa und Kathi bereits schon zu Hause – aber egal, das hielt mich nicht davon ab : )
Ich buchte also meinen Flug und meine Unterkunft und aaaab gings nach Singapuuuuur!

Schon Mittwoch am Abend machte ich mich auf den Weg nach Taipei zum Flughafen, denn mein Flug ging um 01:05 – und ich war schon ziemlich zeitig nach 4,5 Stunden Flug (schlaflos) in Singapur. Gott sei Dank konnte ich meinen Koffer schon in der Früh im Hostel abgeben und fand heraus, dass mein Hostel ermäßigte Eintrittskarten für viele Sehenswürdigkeiten anbot. Da ich vorhatte, bereits in der Früh die berühmten „Gardens by the Bay“ zu besuchen, kaufte ich die Tickets im Hostel und ersparte mir 4 € ; )

Bei einem guten Starbucks-Kaffee gab ich Familie, Markus, Buddies und Dani bescheid, dass ich gut angekommen bin – denn ich war ja alleine unterwegs und jeder machte sich Sorgen um mich, oder verlangte zumindest, dass ich mich regelmäßig melden soll (Hallo Mama! :D).

Also war mein zweiter Stopp für den Tag die Gärten rund um die Marina Bay und sie waren echt beeindruckend. Es ist eine riiiiiesige Anlage, die top gepflegt und bepflanzt war. Einige Magazine nennen die Gärten sogar „den Central Park von Singapur“ und das zurecht! Die Außenanlagen der Gardens waren ohne Eintritt und öffentlich zu besichtigen und umfassten verschiedene Themengebiete, wie zum Beispiel Rasen, Blütenpflanzen, Pilzpflanzen, zurechtgeschnittener Bambus in Form von Tieren, Palmen, Gräser … Es war seit in der Früh sehr heiß und hatte den ganzen Tag herum ca. 38 Grad, da war es ganz angenehm, im Schatten der teilweise riesigen Pflanzen herumzuspazieren. Allgemein waren die Gärten sehr gut aufgeteilt und übersichtlich.

Zusätzlich gab es in den Gardens auch noch die Supertree Groves, die einzigartige Gestelle in Baumform waren. Sie sind ca. 25-50 Meter hoch und haben den Nutzen, dass man daraus Solarenergie erzeugen konnte. Außerdem gab es auch den OCBC Skyway – in 22 Metern Höhe konnte man für 1,50 € Eintritt zwischen den Supertrees herumspazieren und die traumhafte Aussicht auf genießen.

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Zum Schluss schaute ich mir dann den Cloud Forest und Flower Dome an. Der Flower Dome war eine riiiiesengroße (klimatisierte) Kuppel, in der Blumen verschiedenster Länder gepflanzt wurden – außerdem auch ein großer Kakteen-Garten. Der Cloud Forest war schon wesentlich beeindruckender – auch eine riesige (klimatisierte) Kuppel, in der das Thema Wald irgendwie ganz mysthisch dargestellt wurde.

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