Day 2 in Singapore – China, India and Luxus

Frisch und muter ging es weiter mit dem Sightseeing! But first – breakfast!
Das Frühstück im Hostel war super gut und einfach, aber auch komisch. Es gab Toast, Marmelade, Kekse, und Tee – aber auch Müsli, nur keine Milch. Bis ich dann draufkam, dass es Milchpulver gab und man das dann in das Wasser rühren muss, dass man Milch bekommt. Nicht normal für uns Europäer 😉

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Mein erster Stopp für den Tag war Chinatown. Obwohl ich sagen muss, dass es Vormittag war und in Singapur das Leben anscheinend erst ab 11 Uhr beginnt, und noch nichts los war. Deshalb war ich auch nur in einem chinesischen Einkaufsmarkt und nicht richtig mitten drin in Chinatown – ich hab ja eh mein eigenes kleines „Chinatown“ in Kaohsiung.
Nach einem guten Kaffee bei Starbucks spazierte ich weiter zur Clarke Quay.
Die Clarke Quay ist ein Kai am Singapore River und auf beiden Seiten des Flusses findet man viele Restaurants und Clubs – also ein perfekter Ort zum Fortgehen. Trotzdem ist die Clarke Quay auch untertags richtig schön und die bunten Fassaden der Häuser sind richtig einzigartig.

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Von dort aus ging es dann für mich weiter nach Little India – dem Indien-Viertel von Singapur. Und ich muss ehrlich sagen, dass es dort ordentlich zuging. Inderinnen mit ihrem auffälligen Schmuck und ihren bunten Kleidern überall – ich war so ziemlich eine der einzigen „Westlichen“ mitten drinnen. Da es bereits Mittag war, war der Food Market mit indischem Essen die richtige Gelegenheit, um einmal traditionelles indisches Essen zu probieren. Ich entschied mich dann für „Prata with Egg“ – was eine spezielle Art von Teig war (ähnlich zu vergleichen mit Plunderteig, nur nicht süß und nicht so fettig), angebraten und mit einer art Eierspeise oben drauf. Dazu gab es dann Curry – und es war richtig gut! Leicht scharf – aber gut. Auch mein Reiseführer sagte, dass man dieses Gericht in Singapur unbedingt probieren soll, weil es eines der berühmten Speisen war.
Ich spazierte dann noch ein bisschen in Little India herum und fuhr anschließend wieder zur Marina Bay, aber dieses Mal auf die andere Seite der Bucht.

Als erstes versuchte ich dort natürlich wieder mein Glück, vom Hotel aus eine gute Aussicht über Singapur zu bekommen und es funktionierte. Im Marina Bay Sands Hotel fuhr ich wieder mit Hotelgästen im Lift in den 32. Stock und konnte gute Fotos machen 😉 Leider ist der berühmte Infinity-Pool am Dach des Hotels nur für Hotelgäste – und für die Nacht muss man ca. +/- 300 € einrechnen.
Direkt mit dem Hotel ist dann auch die Marina Bay Sands Shopping Mall verbunden. Ein riiiiiesiges Einkaufszentrum, total luxuriös gestaltet und natürlich mit allen Marken, die Rang und Namen haben, ausgestattet. Vor der Shopping Mall gibt es für Louis Vuitton eine eigene „Insel“ in der Marina Bucht. WAHNSINN!

Auf der gegenüberliegenden Seite der Bucht war dann der berühmte MERLION. Eine Mischung aus Meerjungfrau und Löwe – ein Brunnen, der so quasi das Wahrzeichen von Singapur ist. Gott sei Dank sind vor mir aus einem Reisebus 50 Chinesen ausgestiegen, sodass es für 10 Minuten unmöglich war, vom Merlion ein Foto zu machen, ohne, dass zig Selfie-machende Chinesen drauf waren. Doch nach diesen 10 Minuten war die Fotomacherei der Chinesen wieder beendet und ich hatte dann auch die Möglichkeit ein paar Fotos zu machen.

Merlion

Als es dann dunkel wurde, fuhr ich noch einmal zu einer anderen Shopping Mall zurück, denn dort war der „Fountain of Wealth“, den ich am ersten Tag schon gesehen habe – nur war er bei Nacht viel beeindruckender, weil er gut beleuchtet war.

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…und das wars auch wieder mit dem zweiten Tag in Singapur 🙂

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